Kiefergelenk CMD Therapie


Zusatzausbildung in der Therapie bei

Craniomandibulärer Dysfunktion

Lehrgang bei W. Stelzenmüller, bzw Uniklinik Frankfurt

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Cranium - Schädel

Mandibular- Unterkiefer

Dysfunktion - Fehlfunktion


Kiefer und Zähne bilden mit der Halswirbelsäule über Muskelketten und das Craniosacrale System eine Einheit.

Emotionale Belastungen führen zu nächtlichem Zähneknirschen und Zusammenpressen.Sorgen, Stress und Aggression verändern die Physiologie des Kiefers und des oberen Halsbereiches. Fehlfunktionen im Kiefergelenk bedeuten Stress für die gesamte Kau- , Kopf- und Halsmuskulatur. Es kann eine eingeschränkte Kieferöffnung vorliegen oder z. B. ein Knacken bzw. Knirschen beim Öffnen und Schließen des Kiefers.Ausstrahlende Schmerzen in Gesicht, Schulter, Nacken, bis zu den Ohren.Es entstehen Schmerzen der Kaumuskulatur, Verlagerung der Knorpelscheibe im Kiefergelenk, entzündliche und degenerative Veränderungen.Wirbelsäulenverkrümmung oder Beinlängendifferenz mit Beckenschiefstand bewirken aufsteigend eine Schieflage der Kiefergelenke mit entsprechender Fehlbelastung.

Wirbelverschiebungen, vor allem im oberen Bereich der Halswirbelsäule von Atlas und Axis, führen zu Verspannungen mit Kopfschmerzen, Durchblutungsstörungen, Lymphstauung, Schwindel, Konzentrationsstörungen,Tinnitus und vegetativen Störungen. Die Therapie findet in Zusammenarbeit mit Hals-Nasen-Ohren Arzt, Zahnarzt und Kieferothopäde statt.